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Elternschaft
5 Artikel zu diesem Fach.
Mentale Last und Neuroatypie: die doppelte Last der Mütter
Mütter mit TDAH, neuroatypische Kinder: die mentale Last existiert nicht nur, sie vervielfacht sich. Warum diese doppelte Last real ist, was aktuelle Studien sagen und wie du sie lindern kannst, ohne dich schuldig zu fühlen oder alles allein zu tragen.
Artikel lesen →Strategische Unfähigkeit: die Falle der mentalen Last
„Ich kann das nicht, du machst das besser als ich.“ Strategische Unfähigkeit heißt, vorzutäuschen — manchmal ohne es selbst zu merken — eine Aufgabe nicht zu können, damit die andere Person sie übernimmt. Hier steht, was das ist, warum dieser Reflex die mentale Last einer einzigen Person im Haushalt vergrößert, und wie du da rauskommst, ohne dass das Gespräch in ein Gerichtsverfahren ausartet.
Artikel lesen →Parent per default: was das ist und wie du aufhörst
In fast jedem Haushalt wird eine Person zur „One-Stop-Stelle“: diejenige, an die Schule, Arzt und der andere Elternteil reflexartig denken. Das ist der Parent per default — das unsichtbare Herz der mentalen Last. Hier erfährst du, was das ist, warum es fast immer die Mutter ist (71 % der mentalen Arbeit im Haushalt, Universität Bath) und wie du aus dieser Rolle herauskommst.
Artikel lesen →Mehr verdienen verringert die mentale Last nicht (Studie 2026)
Eine im Februar 2026 veröffentlichte Studie offenbart eine unbequeme Wahrheit: ein höheres Einkommen erlaubt Müttern, Betreuung und Haushalt zu delegieren, reduziert aber ihre mentale Last überhaupt nicht. Wir erklären dir das Phänomen der „gendered cognitive stickiness“ und was das konkret für dich bedeutet.
Artikel lesen →Sonntagabend: warum diese elterliche Angst?
Am Sonntagabend bist du nicht wegen der Woche gestresst. Du machst die mentale Bestandsaufnahme von allem, was dich erwartet. Darum kippt dein Gehirn um 18 Uhr, darum sind Mütter stärker betroffen — und fünf Methoden, um diese Sonntags-Schleuse zu entschärfen.
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